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Warum sind die dinge, wie sie sind?

ja, erstmal vorweg, ich bin also wieder ein so erbärmliches blogger-kind. aber immer nur tagebuch schreiben is auch langweillig, deshalb passe ich mich jetzt mal unserer medial-verseuchten welt an und tue allen die es interessiert meine gedanken kund.

ja, und heute bin ich bei dem thema, welches so alt ist wie die menschheit selbst. Die liebe, ach!

aber es beschäftigt uns alle doch immer wieder man ist verliebt, glücklich oder unglücklich, aber das ist eigentlich egal! NEIN -ist es verdammt nochmal nicht. dieses klien "un" vor dem glücklich schaft es doch immer wieder einem den moment, den tag und zeitweise einfach alles zu versauen. und genau das ist der fall! man sitzt also vor dem pc und schaut sich immer wieder sein foto an und hört musik, die einer depression gleich kommt. und es macht mich einfach fertig. ich bin sooooo verliebt, wie schon lange nicht mehr. und anstatt mich an der erhabenheit und schönheit dieses gefühles zu laben habe ich dieses gefühl, welches mich fast schon in die nähe einer hohen brücke treibt. es ist nichtmal nur psychisch. es scheint auch physisch alles einzuschränken. mein magen ist verkrampft ich habe das gefühl mich jeden moment übergeben zumüssen. zusätzlich scheint jede stelle an der er mcih mal berühert hat zu brennen wie feuer, als wollten diese teile sich von mirlösen. als wollten sie sagen: ich habe so etwas wundervolles erlebt, warum sollte ich nunlänger diener jämmerlivchen existenz beiwohnen?!

es ist furchtbar, dieses kitschige verlangen dannach einfach nur in seiner nähe zu sein. oder wenigstens die gewissheit zu haben, dass er mit wohlollen an mich denkt. das da irgendetwas positives seiner seits an mich gerichtet ist. aber mit an sicherheit grenzender wahrscheinlickeit is dem einfach nicht so.und diese nahezu-gewissheit tut ja noch viel mehr weh. 

verliebt sein kommt einer behinderung gleich, erstrecht unglücklich verliebt sein. du kannst deine gedanken nicht zentrieren, es sei den das objekt deiner begirede ist das zentrum der verworrenen gendaken. du flüchtest. flüchtest aus der stadt, weg von allem. aber dennoch auch nach 4 bier und 19 mexicanern ist er noch da. irgendwo in deinem kopf. ich fühle  mich wie halb leergepumpt und wieder mit beton aufgefüllt.

und dann ist so vieles passiert in diesen letzten tagen auf flucht, über das ich jetzt eigentlich nachdenken sollte, aber in meinem kopf ist nur er und wird auch nur er bleiben. und das wird sich morgen wenn ich wieder heimkehre erst recht nicht ändern. und ich habe angst davor ihn wieder zu sehen. angst vor dem gefühl, wie er mir freundschaftlich den arm um die schulter legt und meine gefühle nciht erwiedert. und nochmehr angst habe ich vor den nächsten wochen, in diesem schwebe zustand auf einer grauen depressionswolke. 

wieso sind die dinge wie sie sind? wieso kann ich nicht entscheiden, dass ich das nicht will?? wieso kann ich die evolutionstheorie auch im schlaf aufsagen und das reimschema von goethe interpretiern aber nciht dafür sorgen, dass diese gefühle verschwinden? wieso ist der mensch, wieso boin ich so primitiv gestrickt, das liebe mich ausknockt ohne, dass ich etwas dagegn tun kann?? und wieso hört es nciht einfach von alleine auf? es hört doch auch von alleine auf zu regnen?? oder wird es das irgendwann? befinde ich mich jetzt in einem unaufhaltsamen monsunregen, der IRGENDWANN aufhört? wieso kann ich mir keine bretterhütte zusammen nageln irgendwo in meinem gefühlszentrum und mich dort verkrichenm???

was soll den jetzt noch kommen??? verdammte scheiße, ich halte das gefühl nicht aus. ich werde unter dieser flut zusammen brechen. wieso zur hölle ist das leben so scheiße schwer? 

ALTER MAN!!! GIB MIR MEIN HERZ ZURÜCK BEVOR ES AUSEINANDER BRICHT!!!!

wuahh, jetzt ist es zeit für alkohol. auch besoffen vergesse ich dich nicht, aber dann ertrage ich dich besser! ertrage mich besser mich und dieses gefühl. und vor allen dingen freue ich mich auf einen langen betrunkenen traumlosen schlaf. ein schlaf in dem du dan nicht bist!!

 

ich liebe dich!

und hasse mich dafür!

29.8.10 23:45
 


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